Jahresprogramm 2010

Donnerstag, 4. März 2010, Klinik Barmelweid

Herz-Schmerz
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.

Inhalte:

Viele Patienten äussern nach einem „Herzereignis“, dass sie sich verletzt fühlen. Damit meinen sie nicht nur die äusseren Zeichen einer Narbe sondern auch eine seelische Verletztheit. Andere begründen die Ursache für ihr Herzereignis mit Stress, Konflikten oder Ängsten.
Den  Zusammenhängen zwischen Seele und Herz wollen wir nachgehen. Wie wirkt sich das Zusammengehen von Herz und Seele beim Auftreten von Herzkrankheiten aus? Wie können wir pflegerisch und im interdisziplinären Team darauf reagieren und intervenieren?
Auswirkungen der veränderten Bildungssystematik Schweiz auf die Pflegepraxis

Leitung:   Katrin Vogt, Abteilungsleiterin Pflege Kardiologie
Mitwirkende:   Mitarbeitende der Klinik Barmelweid

Zielgruppe:   Pflegefachpersonen

Mittwoch, 5. Mai 2010, Privatklinik Meiringen

Strategien für ein gesundes Engagement im Berufsleben

Inhalte:

  • Ich als Individuum zwischen Leistung und Lebensqualität
  • Faktoren zur Gesundheitsförderung im beruflichen Umfeld
  • Konkrete Ansatzpunkte zur Prävention und Intervention von Burn-out
  • Alltagsrituale als Bewältigungsstrategie und Energiequellen
  • Positives Engagement als Strategie für eine professionelle Selbstsorge
  • Burnout-Prävention als Teil der institutionellen Weiterbildungen

Leitung:   Dr. med. Barbara Hochstrasser, Chefärztin
Mitwirkende:   Mitarbeitende der Burnoutstation

Zielgruppe:   Führungspersonen, Pflegepersonen, interessierte Mitarbeitende

Donnerstag, 9. September 2010, Rheinburgklinik Walzenhausen

Komplementäre Pflegemethoden in der Rehabilitation…

Inhalte:

  • Obstipationskonzept der Rheinburgklinik
  • Pflegerische Erfahrungen mit ätherischen Ölen, z.B. Lavendel fein, Zitronenöl
  • Wickel und Auflagen bei neurologischen und orthopädischen Krankheitsbildern
  • Erste Erfahrungen mit Heilpflanzen
  • Komplementäre Medizin
  • Gefahren und Grenzen komplementärer Pflegemethoden
  • Workshops zu einzelnen theoretischen Inhalten

Leitung:   Pflegequalitätsgruppe Rheinburgklinik
Mitwirkende:   CA Dr. Rutz

Zielgruppe:   Alle IGRP Mitglieder und an Rehabilitation interessierte Pflegefachpersonen

Vorankündigung der Fachtagung und GV 2010

Donnerstag, 18. November 2010, Rehabilitation Luzern, Kantonsspital
Fachtagung mit Generalversammlung

Definition der Rehabilitationspflege

Inhalte:

  • Die näheren Angaben dazu folgen.

Leitung:   Ueli Wenger, Leiter Pflegedienst
Mitwirkende:   Claudia Gabriel, Instruktion/Koordination

Zielgruppe:   Alle IGRP Mitglieder und an Rehabilitation interessierte Personen

Für Fragen der Organisation

Flavia Lüthi-Ferrari, Vizepräsidentin IGRP
f.luethi(at)rehabern.ch
Tel. 033 244 33 97

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